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Fachkongress mit Berichten aus der Praxis Christian Staab (Rehabilitand) fand eine berufliche Alternative Fachkongress Im Job 2011, Veranstaltungssaal ewerk, Berlin
Fachkongress mit Berichten aus der Praxis Christian Staab (Rehabilitand) fand
eine berufliche Alternative
Fachkongress "Im Job" 2011, Veranstaltungssaal ewerk, Berlin

Die Bundesarbeitsgemeinschaft ambulante berufliche Rehabilitation e.V. steht auch der Politik als kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen der ambulanten beruflichen Rehabilitation zur Verfügung.

Ein gemeinsamer hoher Qualitätsanspruch aller Mitglieder bei der Umsetzung der Projekte zur Integration von Menschen mit Behinderung in den 1. Arbeitsmarkt steht für den Erfolg aller Aktivitäten. Hierzu gehört auch ein umfassendes Personalentwicklungsprogramm: Alle im Reha-Bereich tätigen Mitarbeiter absolvieren in Zusammenarbeit mit einer Fachhochschule eine spezielle Ausbildung zur Rehafachkraft.

Ausgerichtet an den Bedarfen der Menschen mit Behinderung und der Kostenträger wird nicht zuletzt den betrieblichen
Bedürfnissen Rechnung getragen, die eine entscheidende Grundlage für die erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt bilden.

Mitglied können Bildungswerke der Wirtschaft und vergleichbare Organisationen oder unter besonderen Voraussetzungen auch Unternehmen und unternehmerisch tätige Einzelpersonen werden.


Vorstand der BAG abR e.V.

Richard Nürnberger, FAW gGmbH (Vorsitzender)
Anna Engel-Köhler, bfz gGmbH / gfi gGmbH
Wolfgang Braun, bfz gGmbH
Bastian Schmidt-Faber, BNW gGmbH
Kai Weber, BWHW e.V.

Der Verein ist selbstlos tätig und dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken.

Laden Sie sich hier den Flyer „Berufliche Rehabilitation – ambulant und praxisnah“ herunter (PDF, 333 KB)

Aufgaben der BAG abR

Informations- und Beratungstätigkeiten im Hinblick auf einen für alle Beteiligten optimierten Ablauf der beruflichen Wiedereingliederung stehen im Vordergrund der Aufgaben der Bundesarbeitsgemeinschaft.
Rehabilitationsspezifische Beratungs- und Bildungsaktivitäten werden in enger Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Sozialversicherungsträgern, den Haftpflichtversicherern, den Rückversicherern und den jeweiligen Landes- und Bundesministerien konzipiert und befördert.

Ambulant

Ambulant heißt in diesem Fall wohnortnah. Niemand muss sein soziales Umfeld für eine Qualifizierung verlassen. Nur so kommen alle der Integration förderlichen Ressourcen den Menschen mit Behinderung zugute und können gezielt in die berufliche Rehabilitation eingebunden werden.

Praxisnah

Ausdrücklich im Vordergrund steht bei allen von der Bundesarbeitsgemeinschaft konzipierten Anstößen der hohe Praxisbezug – das heißt die Einmündung der Absolventen in den 1. Arbeitsmarkt genießt höchste Priorität.

Alle Teilnehmer stellen sich schon während der Ausbildung den tatsächlichen Anforderungen in den Betrieben und Unternehmen, die Projekte werden in engem Kontext mit den wirtschaftsunternehmen formuliert und umgesetzt.